So geht's los
- Öffnet bigboard.games auf jedem Gerät und tippt auf einem davon auf Tisch starten.
- Im selben WLAN treten die anderen von selbst bei; sonst scannt ihr den QR-Code oder tippt den Code aus vier Buchstaben ein.
- Legt die Geräte wie auf der Zeichnung Kante an Kante, Bildschirme nach oben, und wählt das Spiel.
Eine Spielfläche aus zwei Bildschirmen
Legt die beiden Handys flach auf den Tisch, Oberkanten aneinander, jedes zu seinem Spieler gedreht. Dein Tor liegt am nahen Ende deines Bildschirms, dein Schläger davor, und die Mitte der Spielfläche ist die Naht. Hochkant ergeben die Handys einen langen, schmalen Tisch; dreht ihr beide quer, wird er kurz und breit.
Zwei Tablets spielen genauso, ebenso ein Handy gegenüber einem Tablet. Dann spielen beide eine Fläche in der Größe des kleineren Bildschirms, und der Rest des größeren wird abgedunkelt, damit keiner mehr Platz hat. Schaltet ihr „Ganze Bildschirme“ ein, spielt jeder sein ganzes Glas: Wo die Kante des größeren Bildschirms über die kleinere hinausragt, ist Bande, und der Puck kommt nur durch die Öffnung, wo sich die Bildschirme wirklich berühren. Gleiche Modelle braucht ihr also nicht.
Ein Duell bis 5, 7 oder 11
Vor dem ersten Anstoß schnappt sich jeder seinen Schläger im Ring auf seinem Bildschirm; dann lässt ein Countdown 3-2-1 den Puck fallen. Bis wie viele Tore ihr spielt, wählt ihr in der Lobby: 5 für ein schnelles Spiel, 7 als Voreinstellung, 11 für ein langes.
Aufholtore sind an, solange ihr sie nicht ausschaltet. Für jedes Tor Rückstand schrumpft die Torbreite einer Seite um 7 %, bis auf 65 % bei fünf Toren Rückstand. Wer hinten liegt, hat also weniger zu verteidigen, und auch eine klare Führung kann noch kippen. Kommt ein Dritter dazu, gibt Airhockey für 3 Spieler jedem fünf Leben.
Fünf Arenen und ein Freund in der Ferne
Klassisch ist der schlichte Tisch. Bumper stellt Messingpfosten für Bandenschüsse auf, Eis hat kaum Reibung und spritzige Banden, Schwergewicht gibt euch einen Stahlpuck, für den ihr Schwung holen müsst, und bei Minen schießt ein Puck davon, sobald er eine Mine berührt.
Die Handys sprechen direkt miteinander, am flüssigsten im selben WLAN. Ein Freund an einem anderen Ort spielt trotzdem online mit: Er kommt über den Link oder Code des Tisches dazu und bekommt einen Platz am Rand der Spielfläche. Sein Handy zeigt die ganze Fläche, und er führt seinen Schläger von dort. Nur ein Handy für euch beide? Dann spielt ihr Airhockey zu zweit an einem Gerät, und allein trittst du gegen den Computer an.
2 Spieler: Fragen und Antworten
Brauchen wir zwei gleiche Handys?
Nein, auch ein Handy mit einem Tablet geht: Beide spielen dann eine Fläche in der Größe des Handys, außer ihr schaltet „Ganze Bildschirme“ ein.
Müssen beide Handys im selben WLAN sein?
Nein, aber im selben WLAN läuft es am flüssigsten; sonst verbindet sie ein sicherer Vermittlungsserver.
Kann mein Freund per Link mitspielen, wenn er nicht hier ist?
Ja, er kommt über den Link oder Code des Tisches dazu, sieht die ganze Spielfläche auf seinem Handy und führt seinen Schläger von dort.
Können wir festlegen, bis wie viele Tore wir spielen?
Ja, 5, 7 oder 11 Tore, festgelegt vor dem Spiel.
