So geht's los
- Öffne bigboard.games auf einem Handy oder Tablet und tipp auf Tisch starten.
- Wähl das Spiel; wer an diesem Gerät spielt, legt ihr vor der Partie fest.
- Legt das Gerät flach zwischen euch und spielt los.
Ein Bildschirm, in zwei geteilt
Startet auf einem Handy oder Tablet einen Tisch mit zwei Leuten und wählt Hau den Maulwurf. Der Bildschirm teilt sich: eine Zone an der Kante jedes Spielers, ihm zugewandt, jede in der Farbe ihres Spielers getönt, und wo die Zonen aneinanderstoßen, verläuft eine Linie in beiden Farben.
Setzt euch gegenüber, das Gerät flach zwischen euch. Jede Zone ist ein eigenes Feld mit eigenen Maulwürfen, und jeder Maulwurf, den du haust, taucht sofort in der anderen Zone auf. Der Tauziehbalken liegt an der Trennlinie, so dass ihr ihn beide von eurer Seite aus lest.
Kleinere Löcher, gleiche Regeln
Ein geteilter Bildschirm hat weniger Platz, also rücken die Löcher in einer Zone enger zusammen, bis auf 50 Millimeter, und die Ränder werden schmaler. Ein Tablet gibt euch am meisten Raum; auf einem Handy passen zwei, wenn ihr eng sitzt. Auf einem quer liegenden Tablet hat jede Hälfte eine Reihe Löcher.
Alles andere läuft wie bei Hau den Maulwurf auf zwei Handys. Fehlschläge kosten Boden und lähmen die Stelle, vier Finger auf einmal sind ein Fehlschlag, und jeder Treffer zeigt seine Reaktionszeit. Am Ende bekommt jede Zone ihre eigene Endkarte, ihrem Spieler zugewandt, mit dem Namen des Siegers.
Zu dritt oder zu viert am Tablet
Ein Tablet fasst bis zu vier Spieler, einen an jeder Kante, jeden mit eigener Zone. Zu dritt oder zu viert wird der Balken geteilt, erwischte Maulwürfe gehen an den Führenden, und wer zuletzt noch Boden hat, gewinnt, wie bei Hau den Maulwurf für vier.
Kein zweiter Spieler da? Ein Bot kann die andere Zone übernehmen. Er spielt direkt auf deinem Bildschirm, seine Tipps werden wie ein Finger gewertet, und du siehst ihn ab und zu danebenhauen. Kooperativ geht auch auf einem Bildschirm: Alle Zonen verteidigen das Feld gemeinsam. Mehr davon findest du bei den Spielen zu zweit auf einem Handy.
Abwechselnd: Fragen und Antworten
Kann man zu zweit auf einem Handy spielen?
Ja, der Bildschirm teilt sich in eine Zone für jeden, mit einem Tauziehbalken an der Trennlinie. Auf Englisch heißt das Pass and Play, bei Computerspielen auch Hotseat.
Ist ein Tablet besser?
Ja, ein Tablet bietet mehr Platz und bis zu vier Spieler, einen an jeder Kante; zu zweit reicht aber auch ein Handy.
Kann ein Bot eine der Zonen übernehmen?
Ja, er spielt in seiner eigenen Zone auf demselben Bildschirm und wird wie ein Finger gewertet.